Sonntag, 4. Februar 2018

Die Kastration von Kaninchen, Teil 2

Im ersten Teil  hatte ich bereits einige Themen behandelt, die in einer Facebook-Gruppe zwar zur Sprache kamen, aber leider nicht richtig "diskutiert" werden konnten. In diesem Teil möchte ich damit fortfahren, weil ich denke, dass die eine oder andere Frage auch andere sicher interessiert. Die Aussagen, die in der Gruppe getroffen wurden sind blau gekennzeichnet.

"X% aller Kaninchen bekommen Gebärmutterkrebs, das habe ich auf einer amerikanischen Webseite gelesen"
Die Rede war hier ganz offensichtlich von der "House rabbit society" (HRS), die vor vielen Jahren das verbreitete, was man heute als "Fake News" bezeichnen würde. Die HRS ist eine private Tierschutzorganisation in den USA, die mittlerweile Zweigstellen in vielen Staaten Amerikas unterhält. Die Organisation führt viele "Vorteile" der Kastration auf und selbst der Eingriff wird nicht als Risiko gesehen, sondern als "sicheres Verfahren" mit einer Sterblichkeitsrate von nur 0,1%. Gemäß den Aussagen auf der Webseite sind kastrierte Tier gesünder und leben länger als nichtkastrierte. Das Risiko von Krebs der Fortpflanzungsorgane (Eierstock-, Gebärmutter- und Brustkrebs) für ein nicht kastriertes, weibliches Kaninchen wäre praktisch ausgeschlossen. Ein kastriertes Kaninchen würde auch länger leben, da es aufgrund sexuellen Aggressionen nicht versuchen wird, mit anderen Tieren wie Kaninchen, Katzen etc. zu kämpfen (HRS, 2018). Nachweise für die aufgeführten Annehmlichkeiten einer Kastration für Kaninchen findet man natürlich nicht, allenfalls "Erfahrungsberichte" - durchweg positiv. Nun ja: the same procedure as in germany ... Etwas versteckt findet man eine Bibliographie, die wohl als wissenschaftliches Feigenblatt dienen soll. Auf diese möchte ich nun eingehen.

Bevor sich jemand zu einer pauschalen Kritik an den folgenden Informationen aufraffen möchte, weise ich lieber gleich darauf hin, dass Sie, liebe Leser, harte Kost erwartet. Was Doktoranden, Tierschützer und Tierärzte in zwei, drei Sätzen ohne nötige Hintergrundinformationen abhandeln, ist im Prinzip die Darstellung von etwas, was nicht nachweisbar existiert. Egal, wie viele "Studien" Ihnen dafür vor die Nase gehalten werden. Ich weiß, dass ich mit dieser Feststellung auf allgemeinen Unglauben stoße. Dieser Beitrag soll Ihnen zeigen, dass es sich um keine "Verschwörungstheorie" meinerseits handelt. Ich teile Ihnen einfach nur anhand der Originalquellen mit, was tatsächlich festgestellt wurde und unter welchen Umständen Ergebnisse in Untersuchungen festgestellt wurden, die rund 80 Jahre alt sind.

Die ursprünglichen Informationen auf der Webseite der HRS verbreiteten sich weltweit im Netz und wurden auch in Deutschland weitgehend ungeprüft übernommen. Die meisten kennen diese Informationen auch heute noch sinngemäß als: "über 80% aller weiblichen Hauskaninchen bekommen in einem Alter von > 4 Jahren Gebärmutterkrebs."  Die HRS hat die diesbezüglichen Informationen auf ihrer Seite inzwischen geändert. In einer "Note" wird auch darauf verwiesen, dass die 80% der weiblichen Kaninchen nicht zwangsläufig auf Grund von Tumoren starben, sondern aus anderen Gründen.

Bild 2: Screenshot von "rabbit.org", 2018. Das Erstelljahr der "aktuellen" Version wird mit dem 10. Juli 2011 angegeben


Unabhängig von der HRS fällt in Zusammenhang mit Gebärmuttererkrankungen auf, dass deutsche Tierschützer keine aktuellen Studien fordern. Merkwürdigerweise berufen sie sich immer wieder auf "Studien", die aus den Jahren 1920-1960 stammen. Oft wissen sie das auch gar nicht, weil sie auf eine neuere Arbeit verweisen, in die alten Ergebnisse einfach nur zitiert werden. Ich habe bisher noch keine einzige Tierschützerin kennengelernt, die auch nur eine dieser Studien selbst gelesen hat. Wirklich wahr. Sie kennen alle Zahlen bis auf die letzte Kommastelle, haben aber nie eine der Quellen, aus denen sie stammen, selbst gelesen.

Die "mystischen 80%", wie sie in dem Beitrag der HRS genannt werden, finden sich auch in wissenschaftlichen Arbeiten ohne jeden Hinweis darauf, wie die Ergebnisse zustande kamen. Als ein Beispiel soll ein Artikel von 2017 dienen, in dem folgendes festgestellt wurde:

"Die mit Abstand am häufigsten vorkommende Erkrankung des Geschlechtstrakts beim weiblichen Kaninchen ist der Symptomkomplex endometriale Hyperplasieuterines Adenokarzinom [1], [5], [7], [20]. Abhängig vom Alter können bis zu 80 % der Tiere eines Jahrgangs von einem Adenokarzinom betroffen sein [[8]], [[10]]. Daher sind die Aufklärung der Tierhalter und die Durchführung prophylaktischer Kastrationen von größter Bedeutung." (Köstlin & Lübke, 2015).

Es wird also u. a. kurz und knapp erklärt, dass ein Adenokarzinom die häufigste Erkrankung des Geschlechtstrakts weiblicher Kaninchen ist, wovon bis 80% eines Jahrgangs betroffen sein könnten. Dort steht "ist" und nicht "kann sein", also ein unverrückbarer Fakt. Das Witzige daran ist, dass ich genau das Gegenteil behaupten kann und dabei sogar eine der gleichen Quelle benutze, die angegeben wurde. Naja, eigentlich ist es eher traurig ...

Die Quellenangabe zu den ominösen 80% im zweiten Satz mit der Nr. [[8]] ist zufällig dieselbe, die von der HRS angegeben wurde. Sie enthält zusammenfassende Ergebnisse aus einer Vielzahl von Untersuchungen durch den Hauptautor Harry S. N. Greene. Am Ende meines Artikels finden Sie eine Bibliographie der Arbeiten von Greene. Die ist etwas ausführlicher als die der HRS, weil in den jeweiligen Arbeiten von Greene in Querverweisen oft auf andere Arbeiten des Autors verwiesen wird und wenn man alles verstehen möchte, sollte man eben alle Arbeiten lesen. Das kann man aber heute von unserer wissenschaftlichen Elite wohl nicht mehr verlangen.

Wussten Sie, liebe Leser, dass Greene in einer Vielzahl seiner Arbeiten immer wieder auf die Umstände und Schlussfolgerungen hinwies, die zu seinen jeweiligen Beobachtungen führten? Nein? Logisch - die werden ja nie mit erwähnt. Es werden immer nur ausgewählte Informationen zitiert, und das sind immer die, welche nur einem Zweck dienen: das Thema "Uteruserkrankungen" des weiblichen Kaninchens so zu dramatisieren, dass damit die Notwendigkeit prophylaktische Kastration weiblicher Tiere begründet werden kann.

Und wussten Sie, liebe Leser, dass in einer anderen Arbeit von Greene festgestellt wurde, dass in zwei aufeinanderfolgenden Jahren nicht ein einziger Uterustumor bei weiblichen Tieren verschiedener Altersstufen festgestellt wurde? Nein? Logisch - das wird ja nie erwähnt. Weil ... naja, Sie wissen schon.

Und wussten Sie außerdem, liebe Leser, dass Greene schon in der 1949 feststellte, dass es zwei Hauptfaktoren gibt, die die Entstehung von Gebärmutterkrebs beeinflussen - nämlich die Konstitution des Tieres und die Ernährung? Und nicht das Kaninchen an sich eine Fehlleistung der Natur ist? Nein? Logisch. - das wird ja nie erwähnt, weil ...naja, ... 

Ein kleiner Streifzug durch die Studien von Harry S. N. Greene

In den Darstellungen der HRS wurde bzw. wird großer Wert darauf gelegt, dass manche "Untersuchungen" immer an jungen Tieren durchgeführt wurden, die das ganze Ausmaß der Uteruserkrankungen aber gar nicht zeigen würden, weil ja Tiere erst ab einem bestimmten Alter erkranken. Das ist eigentlich nicht wirklich überraschend, weil ja auch Menschen erst ab einem bestimmten Alter dazu neigen, an Krebs zu erkranken. Die höchste Erkrankungsrate bei Kaninchen wurde von Greene in der Altersgruppe von 5-6 Jahren festgestellt, und zwar in einer Arbeit, die 1941 veröffentlicht wurde. Als ich diese Zahl das erste Mal gelesen hatte, dachte ich spontan: Hut ab! Labortiere in Einzelkäfigen und Muttertiere gemeinsam mit ihrem Nachwuchs in etwas größeren Käfigen so alt werden zu lassen, ist ganz erstaunlich. Das kriegen nicht einmal viele Haustierhalter in Deutschland hin. Die nächste Altersgruppe wurde sogar mit einem Alter von 6-7 Jahren und einer Erkrankungsrate von 75% angegeben.

Tabelle 1: Auftreten von Uterustumoren in Abhängigkeit vom Alter, aus (Greene, 1941)










Jetzt stellt sich natürlich für den überraschten Laien wie mich die Frage, wie alt Kaninchen eigentlich werden. Und unter welchen Bedingungen sie wie alt werden. Und wie alt werden Laborkaninchen, mit denen alle möglichen Versuche wie z. B. Schupfen- und Pockeninfektionen angestellt werden? Deren gesamte Population in dem Institut zweimal wegen Pockenepidemien fast völlig zusammengebrochen war und wieder aufgestockt wurde? Auch mit Tieren, die eine Pockenerkrankung überstanden hatten? Mit Zukäufen von verschiedenen Kaninchenzüchtern und -händlern? Das scheint den ansonsten detailversessenen Tierschützern aber egal zu sein - nur die 79,1% (bzw. "bis zu  80%", (Köstlin & Lübke, 2015)) interessieren.

Der beste, körperliche Zustand des Wildkaninchens erreicht es mit einem Alter von über 20 Monaten, wenn das erste Jahr überlebt wurde und der zweite Winter bevorsteht. Wildkaninchen in Gefangenschaft mit Schutz vor Räubern können nach (Lockley, 1973) ein Lebensalter von bis zu 10 Jahren erreichen. Von Rödel et al. 2009 sind Zahlen aus Untersuchungen von Wildkaninchen bekannt, die auf einem eingezäunten Gelände lebten, zu dem aber Räuber Zugang hatten. Nur 16,0% der weiblichen Wildkaninchen einer Population wurden älter als 5 Jahre und das Höchstalter für ein weibliches Tier wurde mit 7,8 Jahren ermittelt (Rödel, 2015; pers. Mitteilung). Für Hauskaninchen ähnliche Zahlen zu erhalten, ist nicht möglich, weil niemand die Anzahl von Hauskaninchen in Deutschland kennt. Persönlich kannte ich ein weibliches, unkastriertes Tier unbekannter Rasse (Zwergkaninchen, Mischling), welches 11 Jahr alt wurde.

Für Halter ist es ja erstrebenswert, dass ein Tier sehr alt wird. Entsprechend werden auch Haltungen in der Wohnung propagiert, weil in diesem "geschützten" Raum die Tiere sicher wären und scheinbar entsprechend alt werden können. Es liegt auf der Hand, dass diese Argumentation den Aspekt "Lebensqualität" bzw. "tiergerechte" Haltung völlig außer Acht lässt, obwohl auch das vom Tierschutzgesetz in §2, Abs. 3 gefordert wird. Man könnte ja die Ergebnisse von Greene auch boshafterweise dafür benutzen, eine Käfighaltung zu propagieren, weil Kaninchen mit dieser nachgewiesenermaßen sehr alt werden können.

Die 16% der Wildkaninchen, die nicht älter als 5 Jahre alt werden, wären mit dem Alter einer Frau von 70 Jahren vergleichbar (Statistisches Bundesamt, 2012). Nur 3,4% aller geborenen Frauen werden älter als ihre durchschnittliche Lebenserwartung von 85 Jahren.

Bild 2: Vergleich des Lebensalters von Frauen mit weiblichen Kaninchen auf Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes, 2012 und von Rödel et al., 2009



Die sehr niedrige, durchschnittliche Lebenserwartung von 2,6 Jahren bei Kaninchen liegt daran, dass als Berechnungsgrundlage alle geborenen Tiere in die Berechnung einfliessen. Die Sterblichkeit ist aber unter den Jungtieren sehr hoch - sie liegt zwischen 70-90% und ist somit mit der bei Menschen nicht vergleichbar. Manche Jungtiere sterben schon im Nest, andere wenige Zeit später durch verschiedene Faktoren (Wetter, Nahrungsmangel, Kokzidiose, Verletzungen durch weibliche Tiere etc.). Das mittlere Alter der Tiere, die das erste Lebensjahr überlebten, betrug in der Untersuchung von Rödel, et al., (2009) 3,9 Jahre für Rammler und 4,2 Jahre für weibliche Tiere.

Wie auch immer: betrachtet man in Bild 2 die Zeitleisten für Frauen und weibliche Kaninchen im Vergleich wird erkennbar, dass z. B. ein dreijähriges Kaninchen einer Frau von rund 42 Jahren gegenübersteht. Ab 35 Jahren werden von den Krankenkassen alle zwei Jahre Gesundheitschecks als Vorsorge bezahlt und die Fruchtbarkeit der Frau nimmt deutlich ab. Das Risiko, an Diabetes zu erkranken, steigt um fünf Prozent mit jeder Zunahme des Körpergewichts um ein Prozent wie eine Langzeitstudie zeigte (Feldmann et al., 2017). Übrigens: Eine unbestrittene Folge der Kastration, die von der HRS "vergessen" wurde zu erwähnen oder als unwichtig erachtet wird, ist die Gewichtszunahme. Das Risiko für Osteoporose ("Knochenschwund") steigt auf Grund des fehlenden Östrogens - bei "intakten" Frauen. Im Falle einer Kastration würde dieser Fall schon wesentlich früher eintreten, nämlich genau ab dem Zeitpunkt des Eingriffs.

Ein Kaninchen mit einem Alter von 4 Jahren entspräche dem einer Frau mit 50. Ich weiß nicht, liebe Leserinnen, welche Vorsorgeleistungen Sie in diesem Alter bereits in Anspruch nehmen, aber Sie würden bestimmt immer noch auf eine nachweisliche Erkrankung warten, um sich erst bei einer Diagnose operieren zu lassen.

Soweit zum Alter von Kaninchen, die in den Untersuchungen von Greene aufgeführt wurden.

Unabhängig davon ahne ich schon die Kommentare, die mich erreichen werden: meine Tiere werden alle mindestens 10 Jahre alt, alle kastrierten Weibchen sind gesund, nie hatte eins Probleme, alle sind glücklich und kuscheln und überhaupt ist die Welt ohne Kastration ein schlechter Ort. Es gibt drei Gründe, warum solche Kommentare sicher interessant, aber (für mich) nicht relevant sind:
  1. weil die Darstellungen nicht nachprüfbar sind,
  2. weil ich mindestens genauso viele Halter kenne und beraten habe, die nach der Kastration ihrer Tiere todunglücklich waren, weil sich eine Reihe von Problemen ergaben und die Tiere eben nicht, wie von der HRS versprochen, gesünder waren,
  3. weil solche Darstellungen nicht repräsentativ sind.
Wie auch immer: die Zahlen der HRS bzw. von Greene, die ich in der Tabelle 1 aufgeführt habe, sind ohne besondere Aussagekraft, weil man aus ihnen nicht erkennen kann, wie die eigentlich zustande kamen. Es handelt sich ja laut HRS immerhin um 849 Tiere, die über einen Zeitraum von 8-10 Jahren untersucht wurden. Wieso ist die Zeitangabe eigentlich so ungenau? Eigentlich ist es üblich, einen Untersuchungszeitraum exakt anzugeben. Und um was für Tiere handelte es sich? Waren das Wildkaninchen? Riesenkaninchen? Zwergkaninchen? Da steht zwar was von "Laborkaninchen", aber wie ist das zu interpretieren? Das "Laborkaninchen" gibt es nicht als Rasse, das wird ein Tier erst dann und unabhängig von einer Rasse, wenn es im Labor gelandet ist.

An dieser Stelle beginnt die Odyssee durch die Artikel von Greene, die nicht nur solche zum Thema "Uterintumore", sondern auch andere einschließt. Also wundern Sie sich bitte nicht, liebe Leser, wenn auf einmal auf Artikel verwiesen wird, in denen es um Pocken oder Mammatumore geht.  Der Mann wusste ja damals nicht, dass seine Arbeiten Jahrzehnte später missbraucht werden.

Und hier werde ich fortfahren, sobald mir etwas mehr Zeit zur Verfügung steht. Bis dahin bleiben Sie, liebe Leser, schön neugierig und interessiert.

Quellen:
  • Feldman, Adina L., et al. (2017): Impact of weight maintenance and loss on diabetes risk and burden: a population-based study in 33,184 participants. BMC public health 17.1. 170.
  • Greene, H. S. N. (1958): Adenocarcinoma of the uterine fundus in the rabbit. Ann N Y Acad Sci; 75: 535-542
  • Hirt, A.; Maisack, C.; Moritz, J. (2007): Tierschutzgesetz. Kommentar. 2. Aufl. München: Vahlen (Vahlens Kommentare). ISBN 978380063230
  • HRS (2018): Bibliography on Uterine Cancer. Internetressource, ww.rabbit.org: http://rabbit.org/medical-bibliography/. Abruf am 28.01.2018
  • Köstlin, S.; Lübcke, C. (2015): Ovariohysterektomie beim Kaninchen. kleintier konkret 2015; 18(S 02): 20-2
  • Künzel, F.; Grinninger, P.; Shibly, S.; Hassan, J.; Tichy, A.; Berghold, P.; Fuchs-Baumgartinger, A. (2015): Uterine Disorders in 50 Pet Rabbits. Journal of the American Animal Hospital Association: January/February 2015, Vol. 51, No. 1, pp. 8-14
  • Pschyrembel, W. (2002): Klinisches Wörterbuch. 259. Aufl., Berlin: de Gruyter;. CD-ROM. ISBN 3-11-016523-6
  • Rödel, H. G.; von Holst, Dietrich; Kraus, C. (2009): Family legacies: short- and long-term fitness consequences of early-life conditions in female European rabbits. Journal of Animal Ecology 78. 789-797 
  • Statistisches Bundesamt (2012): Statistisches Bundesamt: Online-Datenbank: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes (Stand: 31.05.2012) 
  • von Holst, D., et al. 1999. Social Rank, Stress, Fitness, and Life Expectancy in Wild Rabbits. Naturwissenschaften 86, S. 388–393

Bibliographie zu Tumorerkrankungen weiblicher Kaninchen mit Harry S. N. Greene als Hauptautor
  • Greene, H. S. N. (1934): Rabbit Pox: I. Clinical Manifestations and Course of Disease. J Exp Med  60(4). 427-440
  • Greene, H. S. N. (1934): Rabbit Pox: II. Pathology of the Epidemic Disease. J Exp Med 60(4). 441-455
  • Greene, H. S. N. (1935): Rabbit Pox: III. Report of an Epidemic with Especial Reference to Epidemiological Factors. J Exp Med 61(6). 807-831
  • Greene, H. S. N. (1935): Rabbit Pox: IV. Susceptibility as a Function of Constitutional Factors. J Exp Med 62(3). 305-329
  • Greene, H. S. N. (1937): Toxemia of pregnancy in the rabbit: I. Clinical manifestations and pathology. J Exp Med 65. 809-832
  • Greene, H. S. N. (1938): Toxemia of pregnancy in the rabbit: II. Etiological considerations with especial reference to hereditary factors. J Exp Med 67. 369-388.
  • Greene, H. S. N.; Saxton, J. A. (1938): Uterine Adenomata in the Rabbit: I. Clinical, History, Pathology and Preliminary Transplantation Experiments. J Exp Med 67(5). 691-715
  • Greene, H. S. N. (1939): Uterine Adenomata in the Rabbit: II. Homologous Transplantation Experiments. J Exp Med 69(3). 447-466
  • Greene, H. S. N.; Saxton, J. A. (1939): Hereditary brachydactylia and allied abnormalities in the rabbit. J Exp Med 69. 301-314
  • Greene, H. S. N. (1939): Familial mammary tumors in the rabbit: I. Clinical history. J Exp Med 70. 147-158
  • Greene, H. S. N. (1939): Familial mammary tumors in the rabbit: II. Gross and microscopic pathology. J Exp Med 70. 159-166
  • Greene, H. S. N. (1939): Familial mammary tumors in the rabbit: III. Factors concerned in their genesis and development. J Exp Med 70. 167-184
  • Greene, H. S. N. (1940): Familial mammary tumors in the rabbit: IV. The evolution of autonomy in the course of tumor development as indicated by transplantation experiments. J Exp Med 71. 305-324
  • Greene, H. S. N. (1940): A dwarf mutation in the rabbit: The constitutional influence of homozygous and heterozygous individuals. J Exp Med 71. 839-856
  • Greene, H. S. N. (1941): Uterine Adenomata in the Rabbit: III. Susceptibility as a Function of Constitutional Factors. J Exp Med 73(2). 273-292
  • Greene, H. S. N.; Strauss, J. S. (1949): Multiple primary tumors in the rabbit. Cancer 2(4). 673-691
  • Greene, H. S. N. (1958): Adenocarcinoma of the uterine fundus in the rabbit. Annals of the New York Academy of Sciences 75.1. 535-542


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